Archive for August 2015

Menschenbild und Selbstverständnis in gewissen Psychiatrie-Bereichen

August 12, 2015

Das (http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/natalie-k-liess-die-psychiater-nichts-merken/story/21852227 ) zeigt mal wieder so richtig deutlich die Unterschiede in Menschenbild und Selbstverständinis in Psychiatrie (Ausbildungs-Unterschiede zwischen Psychiatrischer und richtiger Psychotherapie-Ausbildung siehe hier: –> http://www.therapiedschungel.ch/content/kontext_gesetzeundregelungen_ausuebung_anerkennung_Praxisbewilligung.htm#unterscheidungen ) und Psychotherapie die ihren Namen verdient…
Da brabbelt der der stellvertretende Leiter des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes (PPD) – angesichts der schwierigen Situation in welcher diese Frau war – doch ernsthaft von «Der Psychiater stützt sich zur Einschätzung der Situation nicht nur auf die Konsultation, sondern auf alle verfügbaren Informationen, so etwa auf Beobachtungen von Betreuern oder Mitgefangenen.»
Liebe PPD-Freaks: In dieser Situation braucht es nicht nur Ihre „gescheite Einschätzung“ der Situation (die offensichtlich schlicht FALSCH war), sondern Gespräche und Begleitung im Sinne der Herkunft des Therapeutos-Begriffs: –> http://www.therapiedschungel.ch/content/themenseiten_Begriffsklaerungen_therapeutos_Begriff.htm
Ihre „diagnostischen 5-Minuten-Gespräche“ bringen da höchstens dem inneren Narziss des Psychiaters etwas… Der Patientin – wie man sieht – schlicht nichts !

Advertisements

Psychotherapie Schaffhausen: Stress und Stressabbau

August 7, 2015
Ruedi Steiger, Dipl. Psychologe (MA) / Psychotherapeut SPV-SVG-GedaP
Dipl. Paar- und Familientherapeut und Traumatherapeut
Dipl. Supervisor (IAP / BSO) und Coach (BSO)
Postfach 1062, 8201 Schaffhausen   Tel.: 052 – 624 92 12
Mail: ruedisteiger@gmx.ch      oder     psychotherapieschaffhausen@gmail.com
http://www.therapiedschungel.ch

Was ist „Stress“ und was bewirkt er?
Stress kann als Reaktion des Organismus auf mentale (z.B. Kopfrechnen, „Hirnen“), emotionale (z.B. Ärger oder Angst) und/oder körperliche (z.B. „Hetzen“, Joggen, zu wenig schlafen und entspannen, etc.) Belastung bezeichnet werden.
Ob eine solche Belastung einer Person auch als Stress erlebt wird, hängt im wesentlichen von ihrer subjektiven Einschätzung der Gefährlichkeit der Situation und der vorhandenen Bewältigungsfertigkeiten ab.
Die Stressreaktion stellt eine biologisch durchaus sinnvolle Anpassungsleistung des Organismus dar, die es ihm überhaupt erst ermöglicht, anfallende Belastungen erfolgreich zu bewältigen. Sie setzt sich aus psychischen und körperlichen Anteilen zusammen.
Unter Stress nehmen Wachheit und Aufmerksamkeit zu, es kann sich aber auch ein Gefühl der Anspannung, der Angst oder des Ärgers einstellen.
Körperlich kommt es u.a. zu einem Anstieg der Herzfrequenz (das Herz schlägt schneller und kräftiger) und des Blutdrucks, die Atmung beschleunigt sich, es kommt zu einer Umverteilung des Blutes mit dem Ziel, eine maximale Blutversorgung der Muskulatur zu gewährleisten (das Blut wird aus den Hautgefäßen heraus in die Muskeln gepumpt). Außerdem kommt es zu einer Anspannung der Muskulatur. Zusammengenommen erhöhen die beschriebenen psychischen und körperlichen Veränderungen die Aktions- und Leistungsbereitschaft des Organismus.
Im Extremfall dient diese Reaktion der Vorbereitung auf den Kampf mit oder Flucht vor einem potentiellen Angreifer. Dabei hat sich gezeigt, dass ein mittleres Erregungsniveau mit der höchsten Leistungsfähigkeit verbunden ist. Wird die Erregung zu hoch (bei starkem Stress) oder aber zu niedrig (z.B. während einer depressiven Phase), sinken Leistungsfähigkeit und Konzentrationsvermögen.
Nun wird auch einsichtig, warum eine Registrierung der beschriebenen körperlichen Veränderungen eine Auskunft über den „Stresspegel“ einer Person gibt.

Kann Stress bzw. psychische Belastung krank machen?
Im Prinzip stellt die Stressreaktion eine biologisch sinnvolle Antwort des Organismus auf verschiedene Umweltanforderungen dar. Wird sie jedoch zu häufig und/oder zu intensiv ausgelöst, ohne dass sich die damit verbundene seelisch/körperliche Erregung wieder abbaut, so kann dies auf Dauer Erkrankungen unterschiedlicher Art hervorrufen oder deren Ausbruch begünstigen. Hierbei hängt es u.a. auch von personenspezifischen Faktoren ab (natürlich ev. auch von weiteren Faktoren in den 5 Säulen der Identität), welche Krankheit durch die Belastung hervorgerufen wird.
Manche Menschen reagieren auf starken Stress mit Kopf- oder Rückenschmerzen, andere mit Schlafstörungen und wieder andere mit Bluthochdruck usw.

 

Was kann man bei Stress und psychischer Belastung tun?
Der biologische Gegenspieler der Stressreaktion (Sympathikus) ist die Entspannungsreaktion (Parasympathikus).
Wird diese ausgelöst, so kommt es u.a. zu einer Verlangsamung der Herzfrequenz und der Atmung, einem Absinken des Blutdrucks, einer Entspannung der Muskulatur und einer Erwärmung der Haut, die durch eine verbesserte Durchblutung der Hautgefäße bedingt wird.
Typischerweise befinden wir uns vor dem Einschlafen oder auch während der Durchführung einer Entspannungsübung wie der Progressiven Muskelrelaxation in einem solchen Entspannungszustand.
Grundsätzlich kann sich jeder Mensch entspannen. Allerdings unterscheiden sich Personen (natürlich auch abhängig von weiteren Faktoren in den 5 Säulen der Identität) erheblich darin, wie leicht es ihnen gelingt, die Entspannungsreaktion bei sich auszulösen. Manchen Menschen gelingt es relativ leicht, sich zu entspannen, anderen wiederum fällt es sehr schwer.

Ein wesentliches Ziel der verschiedenen Therapien des Stress und Entspannungsverfahren besteht deshalb darin, die Auslösung der Entspannungsreaktion zu erleichtern, so dass diese auch unter erschwerten Bedingungen (also nach oder sogar während einer Belastungssituation) zuverlässig hervorgerufen werden kann.

Anmerkung: In einem rein medizinisch-psycho-somatischen Modell werden vor allem Interventionen in der Säule „Leiblichkeit“ (siehe: Säulen der Identität) gmeacht (Entspannungstraining, Biofeedback, Medikation, psychotherapeutische und allenfalls traumatherapeutische Interventionen).
In einem integrativen Modell – und dies scheint mir sehr wichtig – werden auch Interventionen in den anderen Säulen der Identität gemacht.
Denn der Mensch lebt und stehtnicht nur von / in seiner „Leiblichkeit“, sondern immer auch in verschiedenen Kontexten wie „soziales Netzwerk“, „Arbeit und Leistung“, „materielle Sicherheit“ und „Werte“ (siehe: Säulen der Identität).
Um ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit und nicht nur kurzfristige Veränderung zu erreichen, ist deshalb ein integratives Modell vorzuziehen, und sind Interventionen in verschiedenen Säulen angezeigt.
So zeigt sich z.B. heute klar, dass – nebst den Interventionen in der „Säule Leiblichkeit“, also medizinisch-psycho-somatische Interventionen – weitere Interventionen in den anderen 4 Säulen wie z.B. den Einbezug der Partnerin / des Partners sehr nützlich ist, und eher zu ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit einer Therapie führt.

Mein Vorgehen

1. Integrative Psychotherapie
(verschiedene Interventionsebenen je nach Bedarf: kognitive Interventionen / systemische Interventionen, Verhaltensänderungen, etc.)
Erstgespräch, Standortbestimmung und festlegen des Therapiebedarfs.
Biofeedback
Biodynamische Therapie und Massage
Biorelease
Paartherapie
Sexualtherapie
Stressbewältigungstraining

Ruedi Steiger, Dipl. Psychologe (MA) / Psychotherapeut SPV-SVG-GedaP
Dipl. Paar- und Familientherapeut und Traumatherapeut
Dipl. Supervisor (IAP / BSO) und Coach (BSO)
Postfach 1062, 8201 Schaffhausen   Tel.: 052 – 624 92 12
Mail: ruedisteiger@gmx.ch      oder     psychotherapieschaffhausen@gmail.com
http://www.therapiedschungel.ch

Psychotherapie Schaffhausen – Infos zu meinen Praxisangeboten

August 6, 2015

INFOS zu meinen Praxis-Angeboten THERAPIEBERATUNG, psychotherapeutische KRISENINTERVENTION, PSYCHOTHERAPIE, TRAUMATHERAPIE und COACHING in Schaffhausen

Was ist Therapieberatung
Manchmal steht man (als EinzelneR, als Paar oder als Familie) – aus welchen Gründen auch immer – im „Schilf“, im „Dschungel“ oder gar an einem „überhängenden Felsen“…
Dann ist es sinnvoll und ein Zeichen von Stärke und Orientierungs-Sinn, fachliche, professionelle Hilfe im Sinne von Psychotherapie zu holen, um aus dem „Dschungel“, aus der gefährlichen Kletterpartie oder aus dem „Schilf“ rauszufinden und wieder festen Boden unter die Füsse zu bekommen.

JedeR zweite SchweizerIn beansprucht im Verlaufe ihres Lebens irgendwann einmal psychologische und / oder psychotherapeutische Hilfe.
Oft oder meistens suchen sie den Kontakt zu fachlicher, professioneller Hilfe im Sinne von Psychothera-pie aber stark verspätet, manchmal oft erst dann, wenn deutliche Symptome im Körper, in der Beziehung, etc. sich melden, oder gar schon Chronifizierungen bestehen.

Und wenn sie dann psychotherapeutische Hilfe suchen, stehen sie erst mal relativ unvorbereitet vor einem riesigen Angebotsdschungel.

Hier setze ich seit 1988 mit meinem Praxisangebot Therapieberatung an.
Mein Angebot Therapieberatung unterstützt, berät und begleitet Menschen (Einzelpersonen, Paare und Familien), die in einer persönliche Krise, einer Krise in der Beziehung, in der Familie oder an der Arbeit, aufgrund von Veränderungen im beruflichen Kontext, etc. psychologische, psychotherapeutische und / oder psycho-soziale, sozial-medizinische Hilfe und Begleitung benötigen, bei der Suche nach einem geeigneten Therapieplatz / der geeigneten Therapie.

Das Angebot Therapieberatung richtet sich an Menschen (Einzelpersonen, Paare und Familien), welche – aus welchen Grunden auch immer (persönliche Krise; Krise in der Beziehung; Veränderungen im beruflichen Kontext; etc.) – psychologische, psychotherapeutische und / oder psycho-soziale Hilfe und Begleitung benötigen, und sich dabei unsicher fühlen, wohin sie sich wenden sollen / welches die geeignete Therapie ist.

Auf dem Hintergrund eines ganzheitlichen, lösungsorientierten, systemischen Ansatzes berate ich Menschen in Krisen unter Berücksichtigung der fünf Säulen der Identität auf der Suche nach einer geeigneten Therapiemöglichkeit.

Als Berater und Therapeut verstehe ich mich – ganz im Sinne der Herkunft des Therapeutosbegriffs – als Wegbegleiter in der aktuellen Situation / Krise eines Menschen, und entwerfe mit ihm zusammen die notwendigen weiteren Schritte und den weiteren Begleitungsbedarf.

Gemeinsam mit dem Patienten/der Patientin (Einzelne, Paare und Familien) mache ich – je nach Fragestellung, Problemlage und Situation im zeitlichen Rahmen von ca. 1-6 Sitzungen – mit verschiedenen Instrumenten Krisenintervention, Standortbestimmung, Ressourceninventar, Zielerarbeitung und Motivationsförderung.

Darauf erfolgt eine Auswertung dieser Standortbestimmung / Bedarfsanalyse sowie (bei Bedarf in Zusammenarbeit mit HausärztInnen sowie weiteren Fach- und Bezugspersonen der KlientInnen) die Weiterweisung an die geeigneten Stellen: ambulante PsychotherapeutInnen für Einzel-, Paar- und Familientherapie; ambulante Psychiatrie; spezialisierte Kliniken; Schuldensanierungs- und Budgetberatungsstellen; Entzugsstationen, Suchtttherapie-Institutionen, weitere stationäre Einrichtungen, Selbsthilfegruppen, etc.

Psychotherapie und die Herkunft des Therapeutos-Begriffs
Heute wird bald alles „Therapie“ genannt… Jemanden untersuchen, jemanden massieren, sich ernähren, liegen, schlafen, gehen, jemandem Steine auf den Bauch legen…, jemandem Medikamente abgeben, etc.
Und mit dem Label „Therapie“ davor ist dann natürlich gleich alles nochmals 50-80% teurer…

Aber woher kommt der Therapeutosbegriff wirklich?
Stammwort ist griech. theràpon „Diener; Gefährte“. Die Bezeichnung für „Kranken-Heilbehandlung“ wurde im 18. Jh. als medizinischer Terminus aus gleichbed. griech. therapeia (eigentlich „das Dienen, Dienst; Pflege“) entlehnt. Dazu stellen sich Therapeut „behandelnder Arzt, Heilkundiger“ (18. Jh.: aus griech. therapeutes „Diener, Pfleger“). (DUDEN, Das Herkunftswörterbuch; Etymologie der deutschen Sprache; 1989)

„Therapeut: Fachperson, der eine Therapie anwendet, „eine Wegbegleitung macht…“. „Weitere Bedeutungen sind: aufmerksamer Begleiter, Wagengefährte, Weggefährte“. [<grch. therapeutes „Diener, Wärter, Pfleger, Waffengefährte“; zu therapeutein „dienen, behandeln“](WAHRIG, Fremdwörter Lexikon, 1983)

Nun, was heisst denn Therapie, therapieren und Therapeut sein eigentlich auch noch? Woher kommt der Begriff ursprünglich?

Gerne möchte ich auf dieser Grundlage die Herkunft des Therapeutos-Begriffs mit folgendem Bild noch etwas verdeutlichen:

Wenn griechische Krieger auf den Wagen sprangen, die Zügel der Pferde schnappten und die Waffe bereit hielten, um in den Krieg zu ziehen, ritten sie nicht einfach hirnlos, Hals über Kopf los, sondern:

Bevor sie losritten, riefen sie ihrem „Therapeutos“ / Wagengefährten, für welchen hinten am Wagen eine erhöhte Plattform eingerichtet war.
Der Therapeutos („Wagengefährte“) schwang sich auf diese erhöhte Plattform, hatte weder Zügel noch Waffe zu bedienen.
Sein Job war es – nebst dem, dass er für sich zu sorgen und sich gut am Wagen festzuhalten festzuhalten hatte – die Beobachtung des Kriegers, seines Umfeldes, den Überblick über die Umgebung zu bewahren sowie die Rückmeldung seiner Beobachtungen (Wetter, Blitzen von Waffen, Zusammenrottungen, natürliche Hindernisse, etc.) im Sinne von Rückmeldungen als Wagengefährte oder Weggefährte an den Krieger…

Wenn man heute im „Kampf“, im „Krieg“ ist, mit dem Leben hadert (mit sich, mit Anderen. mit dem Leben oder Teilaspekten des Lebens), im Schilf steht“, „im Dschungel herumirrt“, „auf einer Bergexpedition in einem überhängenden Felsen hängt“ oder „mitten in einer chaotischen Großstadt steht, und die Orientierung zu verlieren droht“, ist es manchmal sinnvoll, den momentanen Standort mit einer aussenstehenden, qualifizierten, „ortskundigen“ und auf „Wegbegleitung“ spezialisierten Person zu klären, und sich anschliessend von ihr aus dem „Schilf“ (Krise) lotsen zu lassen.

Und sich dann allenfalls – je nachdem wo man sich gerade befindet – eventuell noch ein weiteres Stück des Weges begleiten zu lassen, bis man wieder sicheren, festen Boden unter den Füssen hat, den Weg wieder selber sieht und gehen kann…

PsychotherapeutInnen sind für diese Tätigkeit der Wegbegleitung (eben als „Wagengefährten“, „Weggefährten“, „Dschungelführer“, „Bergführer“, etc.) ausgebildet und spezialisiert.

Menschen, welche wegen ihrer „Schwierigkeiten“, „Störungen“, „Symptomen“, „Problemen“ mit ihrem Leben schlecht zurechtkommen, und diese nicht mehr alleine oder mit Hilfe ihrer gewohnten Bezugspersonen bewältigen können, suchen psychotherapeutische Unterstützung.

Ich verstehe meine Tätigkeit als Psychotherapeut als Wegbegleiter in solchen Situationen.

Mal werd ich angegangen als Dschungelführer, mal als Bergführer oder gar „Bergretter“ (Krisenintervention), mal als Lotse und Wegbegleiter.

Sie selbst sind der „Spezialist“ für Hans, Fritz, Roland, Kewin, Vreni, Vanessa, oder wie auch immer Sie heissen…
Ich bin Spezialist für Krisenintervention und Wegbegleitung

Mehr über meinen fachlichen Ausbildungs-Hintergrund erfahren Sie hier: http://www.therapiedschungel.ch/content/persoenlich_ausbildung.htm

http://www.therapiedschungel.ch     //   http://www.sozialephobie.ch     //  http://www.krisenintervention.ch     //   http://www.mobbing-help.ch  // http://www.online-sucht.ch   //   http://www.spiel-sucht.ch   // http://www.paarundfamilientherapie.ch   //   http://www.therapiefinder.ch  // http://www.coaching-schaffhausen.ch   //   http://www.coaching-schweiz.ch  //  http://www.therapiefinder.ch  //  Eifersucht endlich loslassen können und inneres Vertrauen finden ?  //

Ruedi Steiger, Dipl. Psychologe (MA) / Psychotherapeut SPV-SVG-GedaP, Dipl. Paar- und Familientherapeut
Dipl. Supervisor (IAP / BSO) und Coach (BSO), 8201 Schaffhausen   052 – 624 92 12
Mail: ruedsteiger@gmx.ch   oder   psychotherapieschaffhausen@gmail.com

Mein Praxis-Angebot BIOFEEDBACK in Schaffhausen

 

Praxis für Psychotherapie Schaffhausen